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Wie Eltern durch Kinder erkennen lernen ….

Kinder sind unsere Spiegel – von der ersten Stunde an.
Sie spüren mit dem Herzen, sie zeigen ihre ureigenen Emotionen zeitnah und ungeniert, sie leben (noch) ohne Filter. Babys sind den vielfältigen Energien der Menschen um sie herum ungeschützt ausgesetzt. Freundliche, liebevolle Menschen strahlen natürliche Wärme und Liebe aus. Das ist sehr wohltuend und wirkt ausgleichend auf das Kind. Sind es konfliktbeladene Menschen die sich ihrer selbst und ihrer Handlungen unsicher sind, strahlen diese Verwirrung aus. Kinder spüren die Zerissenheit ihrer Bezugspersonen, ihr Leid, ihren Vorwurf, ihre Trauer ….. und spiegeln über kurz oder lang diese emotionalen Zustände mit ihrem Verhalten. Die Eltern sind dem Kind am nächsten und damit reagieren Kinder vor allem auf ihre Eltern. So oder so.

Noch immer wird gerne erzählt und geglaubt „Kinder, vor allem Babys, bekommen dies oder das noch nicht mit“. Ich behaupte, Kinder bekommen über ihre feinen Sinne alle emotionalen Schwingungen (Stimmungen) mit. Sie können diese (noch) nicht mit dem Verstand fassen oder gar erklären was aber nicht bedeutet dass sie deshalb auch gefühllos sind und den Zustand z.B. ihrer Eltern ignorieren können. Jeder der Kinder hat oder mit Kindern gearbeitet hat und gut beobachtet weiß es. Vor Kindern, auch Babys, kann man nichts verbergen. Wohl fordern sie keine Erklärung, dennoch fordern sie durch ihr Verhalten Reaktionen der Eltern.

Alles ist Schwingung.
Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung, jede Emotion hat seine eigene, spürbare, Schwingung. Alle Menschen mit denen ich gesprochen habe über diese Thematik „wahrnehmen von Emotionen, Schwingungen“ etc., erzählten über kurz oder lang von eigenen Erlebnissen. Wo nichts sprachlich ausgedrückt wurde, sondern einzig durch das Fühlen alleine klar wurde da ist z.B. „dicke Luft“, „da stimmt was nicht“, „es fühlte sich ganz harmonisch und liebevoll an“ und andere Beispiele. Wie Menschen, auch Babys und Kinder, Schwingung wahrnehmen ist sehr unterschiedlich. Kinder reagieren (noch) spontan oder laut, manche aggressiv, andere ziehen sich ängstlich zurück als Reaktion auf z.B. belastende, negative Schwingung. Erwachsene fühlen sich einfach nicht wohl und verspüren den Drang die Veranstaltung zu verlassen.

Kinder bekommen für ihre Reaktion gerne Schimpfe, sie sollen sich benehmen, sie sollen still sein, sie müssen warten usw. Irgendwann eskaliert es dann. Für Eltern und Kinder. Und keiner versteht warum. Dem Kind fehlt der Ausdruck, die Sprache  oder besser die passenden Worte dafür, die Erwachsenen pflegen ihre Schuldgefühle und/oder -zuweisungen gegenüber allen Beteiligten. Eltern sehen gerne das Kind, manchmal die Umstände, als  Ursache. Weil es so nervig ist, weil es so rumschreit, weil es nicht warten kann, weil es immer gleich austickt. Eltern kommen selten auf die Idee zu fragen „was ist meine Verantwortung dabei dass sich mein Kind so hilflos ausdrücken muss„. „Was fehlt meinem Kind was nur ich ihm geben kann?“ Das sind die richtigen Fragen, die zu einer anderen Haltung und Denkweise führen. Weg von dem Bild das Kind ist der kleine Täter (Schreihals etc.) und ich bin das arme Opfer das es aushalten muss „womit habe ich das wohl verdient“. Oder noch eine beliebte Variante  „der Lehrer (die Oma) ist schuld ….“

Unser Verstand ist unser Held (bis jetzt 😉 )

Nur was der Verstand erklären kann, wo die Logik deutlich sichtbar ist, das zählt – bei den meisten Menschen.Verstehen können wir Menschen immer nur das was wir selbst gelernt und erfahren haben, aber Dinge die bisher sich unserer Kenntnis entzogen haben, sind für uns vielfach nicht existent. Weil der Verstand dazu keine Resonanz oder Erklärung hat. Sehr gerne fordert der „gesunde Menschenverstand“ dann noch ein Studie oder einen wissenschaftlichen Beleg – und da sich Schwingung von Emotionen mit naturwissenschaftlichen Parametern noch nicht messen und belegen lässt dient das Argument „Einbildung“ oder „psychischer Schaden“ (was das auch immer sein soll) oder der Vorwurf „das Kind will uns nur ärgern“ (das hörte ich schon von Eltern mit 3monatigen Säuglingen!).  Und so kommt es auch zur Überforderung bei Eltern, Erziehern usw. wenn Kinder auf eine Art und Weise auf nicht ausgesprochene Dinge „unangemessen“ reagieren. Unangemessen für den Verstandesmenschen der nicht nachvollziehen will oder kann, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als das was bisher bewiesen wurde.

Gut trainiertes Erwachsenen-Spiel

Ganz beliebt ist auch das Spiel bei Erwachsenen „ich tue so als sein alles in bester Ordnung ….“. Das klappt vielleicht mit dem Partner (der auch seine Rolle lieber bequem erfüllt), sicher nicht mit dem Kind. Man kann sich auch selbst gut belügen, man kann sich selbst das schönste Theater vorspielen „ach wie bin ich glücklich seufz“, Kinder durchschauen es. Und sind zutiefst verwirrt. Sie hören wie Jemand sagt „es ist alles in Ordnung mein Kind“ und sie fühlen wie die selbe Person mit Kraftanstrengung und unterdrücktem Ärger lebt. Schön reden, schlecht fühlen, sind zwei unterschiedliche Botschaften = Verwirrung durch Disharmonie, oder schlechte Schwingung. Ein Grund für ein Kind aggressiv zu reagieren. Was die Stimmung bei den Eltern nicht hebt, sondern im Gegenteil bis zur Eskalation treibt.

Kinder spüren und reagieren auf vielfältige Art und Weise.

  • Verweigerungshaltungen beginnend beim trinken, essen,
  • unerklärbares Schreien (gesundes, wohl ernährtes Kind)
  • ängstliches Schauen (ohne nachvollziehbares traumatisches Erleben)
  • Rückzug (nur auf Mamas Arm oder Schoss ist es sicher außerhalb der klassischen Fremdelphase)
  • aggressives Verhalten – auch gegen sich selbst
  • einnässen
  • häufige bis permanente Grenzüberschreitungen (außerhalb der klassischen ausprobierens)
  • körperliche Schmerzen wie Bauchweh, Knieweh, Kopfweh,
  • Hautausschläge
  • häufige Krankheiten, „jeder Infekt wird mitgenommen“

Wichtig: Vielleicht fühlst Du Dich jetzt in deiner Situation erkannt. Schuldgefühle, Versagensgefühle sind keine Reaktion die zu einer guten Lösung führen. Versuche den Text einfach wirken zu lassen – wie ein Beobachter von Außen nimm die sich ergebenden Zusammenhänge wahr. Bewerte und be- oder verurteile Dich bitte nicht!

Den Weg des Herzens gehen …

Vielleicht hast Du bisher gelesen – dann Willkommen in dem Teil wo es Aussicht auf Lösungen der Problematik geht. Denn das Leben hat eine wichtige Grundlage, die bedingungslose Liebe. Das ist die Lösung für JEDES Problem. Und jeder Mensch hat die Möglichkeit sich damit zu beschäftigen und es in seinem Leben auszuprobieren. Ein Leben aus dem Herzen ist für ALLE Menschen möglich! Es ist eines der wenigen Dinge die man nicht delegieren, abgeben kann. Jeder Mensch kann diesen Weg „Leben aus dem Herzen in bedingungsloser Liebe“ nur selbst antreten und gehen. Ein erfüllender Weg – jeden Tag mehr.

Wenn das Herz uns leiten darf, dann handeln wir aus der bedingungslosen Liebe heraus. Aus unserer eigenen inneren Mitte, die keine Bestätigung durch andere Menschen und Meinungen braucht. Wir sind dabei im Vertrauen und fühlen uns friedvoll. Wir genießen den Moment und sind ganz „da“. Nichts kann uns ablenken und stören, weder ein Gedanke noch Beschäftigung um uns herum.


Unser Baby ist unser bester Lehrer.

Es zeigt uns rein und klar ob es sich wohl fühlt oder ob ein Unwohlsein es stört. Es fordert (wenn nötig mit Nachdruck) unsere ganze Aufmerksamkeit. Schenken wir diese ihm und anerkennen und erfüllen seine Wünsche dann zeigt es Zufriedenheit und alles ist gut. Das Herz weiß was das Kind braucht. Immer!

Babys spüren sehr fein ob Mama und / oder Papa wahrhaftig sind. Ob sie handeln wie sie denken, ob sie voller Vertrauen oder ängstlich sind. Babys Sinne sind noch unverfälscht, ihre Gedanken, ihr Verstand haben noch nicht begonnen die Welt zu arrangieren nach den bisher erfahrenen Eindrücken. Sie sind noch ganz und gar im Gefühl. Sie spüren deutlich Vertrauen oder Misstrauen. Liebe oder Bedingung, Entspannung oder Anspannung, Freude oder Wut,  Hingabe oder Erwartungshaltung, Lebenskraft oder die Mühe der Beherrschung des Lebens.

Viele Frauen und Männer lernen sich erst wirklich kennen, wenn sie mit ihrem kleinen Bündel Energie konfrontiert sind welches mit Wünschen und Forderungen die unverfälscht und ganz natürlich, gerne lautstark, zu jeglicher Uhrzeit kundgetan werden. Grenzerfahrungen sind das. Männer und Frauen werden an ihre psychische und körperliche Grenze katapultiert von ihrem eigen Fleisch und Blut das gerade mal ein paar Kilo „Kampfgewicht“ mitbringt. Ein gefühltes K.o für die Eltern oft schon nach wenigen Tagen oder Wochen .….

Verschiedene Ratgeber werden befragt in Schrift- und Personenform. Meinungen eingeholt, das eigene Vorgehen bestätigen lassen, Schuldgefühle wachsen und gedeihen prächtig, Verantwortung wird hin und her geschoben, das erlernte Wissen und die Logik führen das Elterntier ad absurdum und wenn es spürt es geht nicht mehr .… kommt irgendwo das Lächeln her. Das Kind strahlt, keiner weiß warum und alle sind nur erleichtert und froh. Eine Erfahrung reicher und es wird sehr bald überprüft vom Leben, war es eine Erfahrung die ins (Selbst)Vertrauen oder in die Angst führte ..…. Die nächste Krise baut sich auf, ein neues Spiel des Lebens läuft in die nächste Hochphase mit ungewissem Ausgang.  Angst oder Vertrauen – hier liegt die Chance der Lösung.

Der Verstand greift auf alles Erlernte zurück und kombiniert Erfahrungen, Wünsche und Forderungen zu einem Gesamtbild. Er ist auch geprägt durch gelebte und unterdrückte Emotionen  die nur auf die Gelegenheit warten sich ihren Weg in den Alltag bahnen zu dürfen, per Gefühlsausbruch. Und der Verstand begreift es nicht .…. er will nur beherrschen, dazu gehört, unangenehme Gefühle zu unterdrücken.

Was war zuerst da die Henne oder das Ei?

Das Lebensbild suggeriert uns die vermeintliche Wahrheit „geht es dem Kind gut, geht es mir gut“. Was aber, wenn es genau umgekehrt ist? „Wenn es mir gut geht, geht es dem Kind gut.“ Viele Menschen sind über Jahre darauf trainiert (im alltäglichen gelernt) es abhängig zu machen von Anderen ob es ihnen gut geht oder nicht. Ist das eigene Elternhaus „gut“ gewesen, der Chef, die Verkäuferin im Supermarkt, die Umstände .…? Es geht „einem schlecht“ oder „es könnte einem ja besser gehen wenn …“ diese Person, diese Umstände, diese Sachlage besser wäre. Dann aber wäre es perfekt. Wären die Politiker friedlicher, wären die Banker nicht so geldgeil, wäre der Chef großzügiger, wäre die Kollegin netter, wäre der Partner liebevoller ..….. ja, dann, was wäre dann?

Unsere spezielle Vorstellung – Kindkompatibel?

Mitten im Leben meldet sich das Wunschkind (endlich) an und wir Eltern wissen doch ganz genau wie es nicht sein soll! Was wir alles nicht wollen. Keinen Schnuller, keine Flasche, keine Besserwisser um uns, kein Plastikspielzeug, .… „Wir“ wollen unsere Kinder lieben und achten und ihnen Werte vermitteln. Dafür werden sie mindestens 6 Monate voll gestillt, nicht mit Saugern verführt, und alles ganz vorsichtig gehandelt um sie vor Krankheiten, Infektionen und Allergien zu schützen. Sie dürfen Mozart hören und werden in den Schlaf gewiegt – notfalls stundenlang .… Wir lesen ihnen jeden Wunsch von den Augen ab, bis ..… ja bis wann?

Die Ratgeber beruhigen uns, dass alles „nur ein Phase ist“ und geben viele alternative Vorschläge uns so oder so zu verhalten. Schnell ist die Erfahrung gemacht 10 Leute gefragt, 10 Meinungen eingeholt gleich genau so viele    Widersprüche, Wenn und Abers ..…. gefärbt mit der Erfahrung der befragten Menschen, oft weit weg von der gestellten Frage, in der Antwort häufig „Thema verfehlt“, das nennt man dann Erfahrungsaustausch.

„Höre auf Dein Bauchgefühl“. Welches? Dass was durch den Verstand vollkommen verwirrt wurde. Das was wütend und traurig im Hintergrund Ruhe einfordert? Das was sowieso schon auf Widerstand angelegt ist? Das welches sagt „es ist sowieso alles sinnlos“? Doch lieber den „gesunden Menschenverstand“ einschalten? Der tausend Artikel über das aktuelle Problem rezitieren kann? Der feststellt dass Fachleute sich im Sekundentakt widersprechen, der jedem misstraut?  Mehr zum Bauchgefühl.

Verstehen wollen ….

Alles was (vor allem verzweifelte) Eltern wollen ist etwas zu verstehen. Warum ist es so oder so? Verstehen geht aber nur mit dem Verstand. Der Verstand weiß aber nicht alles oder hält Vieles gehörte, gelesene für Unmöglich. Unmögliches ist aber nicht zu verstehen ….. denn dafür bräuchte es den Verstand. Der es aber nicht kann. Stopp hier ist die Grenze. Hier kommt der Verstand nicht weiter. Ende Gelände.

Fühlen wollen, mitfühlend sein ….

Fühle in Deinen Körper während Du an ein schönes Erlebnis mit Deinem Kind denkst. A

Fühle in Deinen Körper während Du an ein stressiges Erlebnis mit Deinem Kind denkst.B

Fühlst Du den Unterschied?

Wie hat sich Dein Kind wohl gefühlt in Situation A und wie in Situation B? Wisse, Dein Kind hat (noch) keine Verstandesebene die die Situationen erklären könnte. Es hat „nur“ sein feines Gefühl.

Fühle bevor Du denkst, oder andersherum, wenn Du merkst Du denkst über etwas nach, dann gehe ins Gefühl. Fühle einfach was ist. Schließe die Augen und spüre wie sich die Situation in und am Körper anfühlt. Wo spürst Du Reaktionen? Sind sie angenehm? Sind sie unangenehm? Wie geht es Dir bei dem Gedanken nicht zu wissen was da vor sich geht. Du bist ein kleines Kind das nicht denken kann und sich super unangenehm fühlt. Was geht dann in Dir vor? Wie reagierst Du?

Du spürst wie Deine Eltern Dir etwas zu erklären versuchen, hörst Sätze und fühlst etwas anderes. Unsicherheit breitet sich aus.

Verstehst Du jetzt mehr was Dein Kind wahrnimmt? Kannst Du Dir nun vorstellen warum Dein Kind so reagiert wie es reagiert? Verstehst Du jetzt vielleicht Deine eigenen Reaktionen besser?

Kinder lieben ihre Eltern über alles ….

Eine Reaktion dieser großen innigen Liebe kann tatsächlich sein für die Eltern zu schreien, für die Eltern Dinge zu verweigern, für die Eltern Aggressionen auszuleben. Weil Mama und oder Papa diese Dinge unterdrücken – möglicherweise ihr ganzes Leben lang – dringt es durch die Kinder nach Außen ins Leben. So groß ist ihre Liebe, dass sie diese Arbeit auf sich nehmen und dabei den bisher unterdrückten Zorn, Ärger usw. hochholen.

Dankbarkeit darf ihnen entgegengebracht werden.

Suche nach den eigenen gelebten Unterdrückungen und befreie sie. Erkenne Deine Glaubensätze und -muster. Anerkenne Deine guten, Deine liebevollen Seiten. ACHTE DICH und Dein TUN. ANERKENNE DICH. WERTSCHÄTZE DICH. Und es wird langsam aber sicher Ruhe einkehren. In Dir und um Dich.

Willst Du das wirklich?

Wenn Du aus ganzem Herzen die Entscheidung triffst nach DIR zu schauen, nach DEINEM HERZENSWEG, dann wirst Du Begleiter finden. Menschen anziehen die Dir Botschafter sein werden. Es werden Dir Bücher, Texte zufallen die Dich inspirieren auf dem Weg der Liebe zu wandeln.
Wertschätze Dein Kind als Deinen Lehrmeister. Seine „unverdorbene“ Wahrnehmung, seine Reaktionen. Schau auf sein Lachen und höre mit den Ohren der Liebe hin. Und vielleicht, ja vielleicht bist Du offen für die Arbeit mit Engeln. Sie sind sowieso in Deiner Nähe. Sie sind genau einen Gedanken weit entfernt. Sie drängen sich nicht auf, sie warten geduldig auf Deine Einladung. Hier findest du Anregungen dazu.

Ich wünsche Dir gute Eingebungen und Danke für Dein Vertrauen!

Ute Hein ~ 04. August 09 ~ geschrieben für babyernaehrung.de

P.S. Lichtkinder werden die Kinder dieser Zeit auch gerne genannt. Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen wie Kristallkinder, Indigokinder, Delfinkinder, Blumenkinder usw.  ALLE Kinder sind besondere Kinder. Alle Kinder kommen aus der Liebe und bringen Liebe zu uns. Sie lernen uns die Liebe, sehr häufig über Grenzerfahrungen, – deshalb halte ich den Begriff Lichtkinder am treffensten. Licht und Liebe – beides ist Göttlich.

{ 2 comments… add one }
  • Heike Hild 11. August 2009, 13:57

    Liebe Ute,
    du sprichst mir direkt aus dem Herzen. Sind wir nicht alle Lichtkinder?

    Danke

  • Elke Rau 7. September 2009, 22:28

    Liebe Ute,
    während ich den Artikel gelesen habe wurde mir bewusst, wie sehr unser ältester Sohn sich doch in meinen Augen positiv verändert hat. Das er mein schärfster Spiegel ist, war mir klar, das ich jetzt erste Erfolge meiner Licht- und Liebesarbeit gespiegelt bekomme freut mich total im Herzen.
    Schritt für Schritt gehts weiter!!!

    Vielen Lieben Dank

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