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Jenseits aller Konzepte ~ Lichtweltverlag Blog

JENSEITS ALLER KONZEPTE, RAMTHA

Jenseits des Weges existiert Gott:
Der Weg selbst ist weder das Ziel noch die Bestimmung.
Der Weg zu Gott ist einfach, so man alle Konzepte aufgibt.
So man selbst das „Konzept des Weges“ aufgibt, denn es braucht keinen Weg, um IHN zu erlangen, es braucht nur die augenblickliche Erkenntnis
– ohne Weg, ohne Tun, ohne die Meilenstiefel, die euch angemessen wurden, damit ihr dieser Illusion begegnen konntet.
Was für ein Weg soll es sein, der zu Gott führt?
Das würde bedeuten, ihr befindet euch da (am Weg)
und Gott ist dort (am Ende des Weges).
Ein Irrtum! So ist es.
Denn Gott erlangt man ohne einen Weg,
den ihr beschreiten müsst – das ist ein Konzept der Religionen,
die davon wenig Ahnung haben und kaum Wissen.
Das Geheimnis ist einfach:
IHR SELBST SEID DER WEG!
Und in dieser Tatsache ist alles vorhanden,
was es zu verstehen gilt, so man sich „auf den Weg“ begibt.
Es gibt weder einen weltlichen noch einen spirituellen Pfad,
den es zu gehen gilt – es gibt diese Wege nicht.
So! Nun herrscht Verwirrung,
da immer die Rede vom „Weg zu Gott“ und vom „spirituellen Pfad“ ist
– auch in vielen Botschaften des Himmels.
Doch wisset: Wir schulen euch. Die Botschaften des Himmels bieten Wachstumsgelegenheiten und nun sind wir da angelangt, wo es alles abzustreifen gilt, um die AUGENBLICKLICHE GOTT-ERKENNTNIS zu erhalten.
Bitte bleibt in eurer Spur, doch verlasst den Weg.
Kompliziert!
Nein. Es sei denn, ihr wollt komplizieren, dann tut es.
Jenseits des Weges ist die Wahrheit, denn jeder „Weg zu Gott“ entspringt einem Konzept, auch wenn es das eigene ist.
Doch jenseits aller Konzepte findet ihr IHN.
Verstanden?
Ja und nein – oder?
Nun, ja, da ihr es fühlt, dass da etwas „richtig“ ist.
Nein, da ihr es nicht anders kennt und nun die Orientierung verliert.
Und genau das ist der Zweck dieser Übung!
Gebt alles ab, selbst eure Orientierung und lasst euch durch die Tage führen, gleitet durch diese Zeit, denn Gott nimmt euch an der Hand und führt euch fern der selbst- oder fremderschaffenen Konzepte in den Himmel.
Loslassen, aufgeben, abstreifen
 – annehmen, werden und wachsen;
das ist „der Weg“, der nun eröffnet ist, da ihr derart gereift,
gewachsen und geworden seid.
Jenseits aller Konzepte ist Gott.
Daher kommt der Ausspruch von Meister Jesus:
„Der Herr kommt, so ihr ihn am wenigsten erwartet“.
Und so ihr nicht mehr auf IHN wartet,
da ihr selbst das „Warten auf Gott“ aufgegeben habt, dann kommt Er.
So ihr alles aufgegeben habt, seid ihr frei,
dann kommt Er und dann geht ihr ein, in IHN.
So ist es.
Ich bin der, der mit diesen Aspekten neues Wachstum bringt,
denn ihr sollt wachsen – in die Undendlichkeit. Ihr dürft nun den alten Erleuchtungskonzepten ein Danke aussprechen, doch euch von diesen verabschieden. Ihr benötigt sie nicht mehr.
Jenseits des Weges ist eure Spur.
Im Erfassen dieser Wirklichkeit,
liegt die Gottes-Erkenntnis.
Erfasst es. Es ist leicht.
Ich bin RAMTHA
siehe auch – EA’H SAT NAM‘:

http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/02/die-erde-eine-scheibe-eah-sat-nam.html

Eingestellt von LICHTWELT VERLAG um 2.8.11
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