≡ Menu

LichtWesen ~ Petra Schneider

Petra Schneider, Autorin einiger Bücher, CDs und Entwicklerin der LichtWesen Essenzen, erzählt von einigen ihrer wunderbaren Engelerfahrungen und wie sie Engel in ihren Alltag integriert. Danke Petra

~~~~~~~~~~~~~~

Wie Engel den Alltag leichter machen

Immer wieder fällt mir auf, wie leicht und entspannt mein Leben geworden ist, seit ich mit den Engeln arbeite und sie täglich in mein Leben einlade. Natürlich sind Probleme und Schwierigkeiten nicht verschwunden. Das Leben ist das Leben und immer wieder treten Situationen auf, die ich nicht will, in denen ich nicht weiter weiß und die mich herausfordern. Doch seit ich mit den Engeln arbeite, lösen sich die Situationen leichter. Ich kann klarer erkennen um was es geht und vor allem, ich bin gelassener und geduldiger geworden. Heute sind die Engel für mich Lebensbegleiter und Freunde.

Das war nicht immer so. Denn obwohl ich katholisch erzogen bin und Engel mir von Kindheit an bekannt waren, gehörten sie nicht in mein Leben. Sie waren weit entfernt im Himmel, schwebten in den Kirchen an der Decke, aber bis zu mir kamen sie nicht. Das änderte sich erst, als die Erzengel mit mir zu arbeiten begannen. Immer mehr lernte ich ihre Kraft kennen, erlebte, wie sie mich bei der Transformation, auf meinem spirituellen Weg und auch im Alltag unterstützten und wie Leichtigkeit in mein bis dahin dramatisches und tränenreiches Leben einzog.

Wir dürfen zweifeln

So wie mir geht es vielen. Sie wissen, dass es Engel gibt, sie wissen, dass Engel die Kraft haben, Wunder zu wirken und dennoch bitten sie die Engel nicht um Hilfe. Lange habe ich mich gefragt, wieso das so ist.

Manche Menschen denken, sie müssen an Engel glauben, um ihre Hilfe zu nutzen. Doch das ist nicht so. Auch wenn man nicht an Engel glaubt oder denkt, Engel könnten sowieso nichts bewirken, man kann es ausprobieren. Zweifel sind menschlich und es ist der Job unseres Verstandes, kritisch zu hinterfragen. Deshalb darf man zweifeln. Erst über die Erfahrung, dadurch dass man die Engel um Hilfe bittet und die Wirkung erfährt, dadurch baut sich Vertrauen auf. Ein schönes Beispiel lieferte mir ein Freund. Immer wenn er mir von seinen Schwierigkeiten berichtete, riet ich ihm, sie an die Engel abzugeben. Und obwohl er die Wirkung der Engel in meinem Leben sah, wollte er es nicht versuchen. „Ich glaube nicht an Engel, dann können sie auch nicht helfen“ war seine Standartantwort. „Woher weißt du das, wenn du es nicht ausprobierst?“ entgegnete ich immer wieder. Bis es ihn nervte und er ärgerlich sagte: „Na gut, dann bitte ich die Engel, dass ich im nächsten Monat 2000 € mehr habe.“ Drei Monate später fiel mir in einem Gespräch diese Bitte wieder ein und ich fragte, was daraus geworden sei. Natürlich hatte er die Bitte vergessen. Denn so geschieht es oft, wir bitten und vergessen, dass wir um etwas gebeten haben. Und unser Verstand bleibt in der Vorstellung verhaftet, dass nichts bewirkt worden sei. Dabei haben sich die Probleme gelöst, die Bitten wurden erfüllt. Aber wir haben unsere Bitte vergessen und erkennen nicht, dass es einen Zusammenhang gibt. Daher empfehle ich oft, sich die Bitten und Situationen aufzuschreiben und immer wieder zu prüfen, was sich danach ereignet hat.

Nun, als mein Freund durch meine Frage wieder an seine Bitte erinnert worden war, dachte er kurz nach und meinte: „Nein, ich habe keine 2000 € bekommen. Das hatte ich mir auch gedacht.“ Doch dann stutzte er und meinte: „Na ja, eigentlich habe ich doch 2000 € bekommen. Wir sind umgezogen und sollten die Küche übernehmen. Doch nachdem ich die Bitte ausgesprochen hatte, hat sich der Vormieter entschieden, die Küche mitzunehmen. Wir haben eine Neue gekauft und die war 2000 € günstiger als was wir für die andere hätten zahlen sollen.“

Doch nicht immer tritt das ein, was wir gewünscht oder erwartet haben. Denn Engel sind unserem „höchsten Besten“ verpflichtet und sie tun das, was für uns in Bezug auf unseren Lebensweg das Beste ist. Und manchmal braucht es längere Zeit, bis das Ergebnis eintritt. Eine Frau, die neben ihrem Job noch eine Zusatzausbildung machte, geriet in Stress, weil sie für die Ausbildung viel lernen musste. Gleichzeitig war in ihrem Job sehr viel zu tun und es herrschte dort eine angespannte Atmosphäre. Eine Freundin riet ihr, sich an die Engel zu wenden. Gemeinsam machten sie eine Meditation, in der sie die Engel um Hilfe baten. Kurz darauf wurde der Frau gekündigt. Wütend beschimpfte sie ihre Freundin: „Das habe ich nun von deinen Engel.“ Die Freundin hatte Erfahrung mit der Hilfe der Engel. Deshalb ermutigte sie die Frau, weiter zu meditieren und mit den Engeln zu arbeiten. Widerwillig folgte diese dem Rat. Nach kurzer Zeit stellte sie fest, dass sie durch die veränderte Situation viel mehr Zeit zum lernen hatte und sie sich der Zusatzausbildung, die ihr großen Spaß machte, besser widmen konnte. Sie bestand die Prüfung mit der besten Note, bekam sofort nach der Ausbildung einen neuen Job und arbeitet heute in ihrem Wunschberuf mit netten Kollegen. Doch von der Meditation bis zur neuen Stelle hatte es eineinhalb Jahre gedauert, eine Zeit der Zweifel und des Haderns.

Engel wollen unser Bestes

Manchmal fällt es uns schwer zu erkennen, wieso das, was geschieht, das Beste ist. Wir reagieren enttäuscht, verzweifelt oder ärgerlich. Und fühlen uns schuldig, wenn wir später erkennen, dass die Ereignisse zu einem optimalen Ergebnis geführt haben. Manche Menschen denken, sie dürfen ihre Enttäuschung nicht zeigen und erst recht nicht ärgerlich sein. Sie fürchten, dass die Engel nichts mehr für sie tun, wenn sie in diese Gefühle abrutschen. Meine Erfahrung ist, dass die Engel als Wesen der vollkommenen Liebe uns mit all unseren menschlichen Gefühlen annehmen. Wie soll ich das Gefühl von Enttäuschung verhindern, wenn ich enttäuscht bin? Wie soll ich nicht traurig sein, wenn der geliebte Mensch mich verlässt, obwohl ich die Engel gebeten hatte, dass er bleibt. Im Moment des verlassen werdens taucht Trauer, Wut, Enttäuschung auf. Auch wenn ich später einen Partner kennen lerne, der viel besser passt, hilft mir das zum Zeitpunkt des Schmerzes nicht. Wenn ich mich einsam fühle, bin ich traurig.

Ich bin nicht wirklich Herr meiner Gedanken und Gefühle. Sie tauchen auf. Allenfalls kann ich sie unterdrücken. Doch damit sind sie nicht weg, sondern nur zurückgehalten. Ich kann lernen, die auftauchenden Gefühle zu beobachten und dann ziehen zu lassen, ohne mich darin zu verstricken. Ich kann üben, immer mehr in den Zustand von innerem Frieden und Zufriedenheit zu gelangen. Dabei werden die Engel mich kraftvoll unterstützen. Sie helfe, dass ich leichter zurücktreten kann, dass ich beobachte, welche Gedanken und Gefühle in mir aufsteigen. Doch das braucht Zeit. Und das „wissen“ die Engel.

Die Macht der Gewohnheit

Ein weiterer Grund, weshalb wir Engel nicht so häufig bitten, ist die Macht der Gewohnheit. Obwohl ich die Kraft der Engel kannte, vergaß ich immer wieder Probleme an die Engel abzugeben. Ich war gewohnt, alles Selbst zu machen. Ich zermarterte mir das Gehirn um eine Lösung zu finden und erst Tage später fiel mir ein, dass ich dieses Problem ja an die Engel abgeben könnte. Und kurz nachdem ich das getan hatte, tauchte eine Lösung auf. Als ich häufiger etwas an die Engel abgab und den Erfolg registrierte, fiel mir ihre Hilfe schneller ein. Waren es anfangs Tage, bis ich mich erinnerte, brauchte ich nach einigen Wochen nur noch Stunden. Heute denke ich bei jedem Problem sofort an die Engel, auch wenn die Engel eigentlich nicht „zuständig“ sind. Vor kurzem konnte meine Mitarbeiterin von ihrem PC aus keine Texte mehr ausdrucken. Mir kam sofort der Gedanke, einen zuständigen Engel zu bitten, das zu beheben. Und siehe da, sie konnte wieder drucken. Ich habe keine Ahnung, ob es wirklich „PC-Reparaturengel“ gibt. Aber das ist mir gleichgültig. Ich probiere aus. Ich bitte die Engel mir zu helfen und überlege nicht, welcher Engel zuständig ist. Ich vertraue darauf, dass der passende Engel wirksam wird. Das schlimmste was passieren kann ist, dass nichts passiert. Und das tritt auch ein, wenn ich nicht bitte. Deshalb bitte ich in allen Situationen, in denen ich Unterstützung oder Inspiration brauche und beobachte, was geschieht.

Und dann ist da noch die Angst, die Kontrolle zu verlieren. Denn wenn ich Bitten und Situationen in die Hände der Engel lege, gebe ich sie aus der Hand. Ich erlaube den Engelkräften zum höchsten Besten zu wirken! Ich öffne die Tür für bisher unbekannte, überraschende Möglichkeiten und Wunder. Ich weiß nicht, was kommt – wie bei der oben erwähnten Frau mit der Kündigung. Bitte ich die Engel nicht, bestimme ich selbst die nächsten Schritte. Zwar sind die Möglichkeiten aufgrund meiner beschränkten Erkenntnisfähigkeit begrenzt, dafür aber überschaubar. Den weiteren Verlauf der Ereignisse bestimme ich – zumindest glaube ich das.

Dürfen wir um alles bitten?

Oft stellen Menschen die Frage, ob sie um alles bitten dürfen. Vor allem die Bitte um Geld, eine neue Wohnung oder einen gutaussehenden Partner fällt vielen schwer, weil sie denken, diese Bitten seien nicht erlaubt. Das alte Heiligkeitsbild steht uns im Weg. Meine Ansicht ist, dass das Leben unsere Schule ist. Gerade die Themen Geld und Partnerschaft berühren uns so stark, dass wir mit ihnen viel lernen können: Was bin ich mir wert? Kann ich mich als geliebtes Wesen sehen, dem ein erfülltes Leben zusteht? Finde ich einen Weg, mit dem es mir und anderen gut geht? Geht es mir um eine erfüllte Beziehung für beide oder will nur ich glücklich sein? Bin ich bereit den Partner als göttliches Wesen so zu akzeptieren, wie er ist oder will ich ihn nach meinen Vorstellungen zurechtbiegen? Bei einem Schnupfen kann ich leichter im inneren Frieden bleiben und mich erinnern, dass ich einen göttlichen Wesenskern habe, als wenn ich mir Gedanken um das Geld für die nächste Miete mache muss. Wieso sollten uns die Engel gerade bei diesen Themen, die für uns so viel Bedeutung und Lernpotential haben, nicht unterstützen? Sie begleiten uns auf dem spirituellen Lernweg. Wir können in jeder Lebenssituation und mit jedem Lebensthema lernen und deshalb unterstützen uns die Engel auch in allem.

Früher hatte ich auch Stress mit dem Formulieren der Bitte. Zu oft hatte ich gehört, dass die Bitten präzise formuliert sein müssen, um genau das zu bekommen was man braucht. Ich hatte Angst mich falsch auszudrücken oder etwas zu übersehen, so dass das Ergebnis schlimmer würde als die bestehende Situation. Eine zusätzliche Anspannung statt Vertrauen und Gelassenheit. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass ich die Bitten für mich selbst formuliere. Die Engel wisse auch ohne dass ich etwas sage oder denke, was ich brauche. Um mich daran zu erinnern, hänge ich heute an jede Bitte den Zusatz: „Das Beste für alle Beteiligten möge geschehen.“

Heute mache ich mir auch keine detaillierten Vorstellungen mehr von dem, was eintreten soll. Wenn ich eine neue Wohnung suche, mache ich keine Liste mehr, wie groß sie sein soll, welche Lage sie hat, wie hoch die Miete sein darf. Ich bitte einfach um eine passende Wohnung und vertraue, dass die Engel mir das passende zukommen lassen. Für einen neuen Partner habe ich keine Checkliste, die Größe, Alter, Fähigkeiten und finanzielle Situation enthält. Ich bitte um den passenden Partner und vertraue. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich oft besseres erhalte, als ich mir hätte vorstellen können. Meine Vorstellungen begrenzen nicht mehr die Geschenke, die ich erhalte. Sind meine Vorstellungen nämlich zu eng, kann es sein, dass ich den optimalen Partner ablehne, nur weil er raucht und Punkte auf meiner Checkliste nicht erfüllt.

Mittlerweile habe ich zahlreiche Techniken, die ich im Alltag nutze. Einige davon finden Sie auch auf der CD „Engelkraft für jeden Tag“ (LichtWesen Verlag). Die Techniken, die ich besonders häufig anwende, will ich hier beschreiben:

Abgeben an einen Engel

Wenn ich etwas an einen Engel abgebe, stelle ich mir die Situation oder den Wunsch als ein Paket vor, das ich dann einem Engel übergebe. Dann stelle ich mir vor, dass der Engel vor mir steht und ich lege ihm das Paket in die Hand. Ich wähle dabei keinen konkreten Engel, sondern bitte den, der dafür zuständig ist. Ich muss nicht wissen, welcher Engel das ist oder wie er heißt.

In manchen Büchern habe ich gelesen, dass man den Engeln seinen Wunsch oder das Problem nur ein Mal geben darf, weil man sie sonst für dumm oder vergesslich halten würde oder sie drängelt. Das sehe ich anders, denn eigentlich bräuchten wir den Engeln gar nichts zu sagen. Sie wissen schließlich am besten, was wir brauchen. Abgeben und Bitten hilft uns. Auch Rituale dienen uns. Die Engel brauchen das nicht. Wenn ich ein Thema, das mich belastet, immer wieder abgebe, wenn es mir in den Sinn kommt, lasse ich immer mehr los und werde ruhiger. Außerdem denke ich, dass Engel keine Gefühle wie Eifersucht, gekränkt, beleidigt oder empört sein besitzen. Wenn ein Kind ein Bonbon haben will und mich fünf mal danach fragt, bin ich nicht böse. Ich kann die kindliche Ungeduld verstehen. Wieso sollten Engel, die Wesen vollkommener Liebe, kleinlicher reagieren als ich?

Man kann alles an die Engel abgeben: Situationen, Beziehungen, Sorgen, Ängste, Wünsche, … Wenn ich es an einen Engel abgebe, lasse ich los. Die innere Anspannung, dass die richtige Lösung allein an mir hängt, fällt weg. Ich bin gelassener und erkenne deshalb Möglichkeiten, die ich vorher übersehen habe.

Die Technik des Abgebens ist auch sehr hilfreich, um Traumen, Glaubensmuster und belastende Erfahrungen zu lösen. Vor kurzem hatte ich mich mit einem Freund in seiner Ferienwohnung verabredet. Weil wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag energetisierten, vereinbarten wir, dass ich danach losfahren sollte um am frühen Morgen bei ihm zu sein. Als ich um 7°° morgens vor der Tür stand, war niemand da. Mein erster Impuls: „Er hat mich vergessen. Ich fahre sofort wieder nach Hause, auch wenn ich dann wieder drei Stunden unterwegs bin.“ Doch dann bemerkte ich, dass viele „alte“ Gefühle und Sätze hochdrängten: „Wieso passiert mir das immer? Wieso bin ich den Männern nichts wert? Keiner interessiert sich wirklich für mich.“ Erinnerungen an meine „früheren“ Männer tauchten auf. Ich bat die Engel um Hilfe und ging erst einmal spazieren. Bald bemerkte ich die transformierende und heilende Kraft eines Engels. Tränen flossen. Sätze, „alte Schmerzen“ und noch nicht geheilte Erlebnisse tauchten auf. Ich gab sie an den Engel ab. Nach einer Stunde ließ der Schmerz nach. Und plötzlich tauchte der Gedanke auf: „Selbst wenn er die Verabredung vergessen hat, ist das wirklich so schlimm? Kannst du daraus schließen, dass du ihm nichts bedeutest. Bist du sicher, dass du nie eine Verabredung vergisst?“ Als ich wieder vor dem Haus stand, war klar, ich rufe ihn an und frage, was los ist. Das war mir zwei Stunden zuvor noch nicht möglich gewesen. Er war zu Hause und sehr erstaunt, mich zu hören, hatte er mich doch einen Tag später erwartet. Für ihn war Sonntagnacht die Nacht von Sonntag auf Montag. Ein Missverständnis. Im Laufe des Tages merkte ich, dass die alte Last mit dem Thema „ich bedeute einem Mann nichts“ abgefallen war. Sollte ich noch einmal in eine solche Situation kommen, könnte ich nun sofort anrufen ohne in unangenehmen Vorstellungen gefangen zu sein.

Reinigung von Energiesystem und Räumen

Engelkräfte können das Energiesystem und Räume von belastenden Energien klären. Wenn ich diese Kraft brauche, lade ich die Engel ein und stelle mir vor, wie ich von ihrer klärenden und reinigenden Energie umgeben bin. Sie fließt durch mein Energiesystem und meinen Körper. Diese reinigende Kraft kann sich auch auf den gesamten Raum ausdehnen, in dem ich mich befinde. Am Ende danke ich den Engeln.

Engelkonferenz

Dazu gehe ich in meinen inneren Raum und stelle mir vor, wie die Ratgeber und Helfer zu meinem Thema an einem Konferenztisch sitzen. Ich trage ihnen mein Thema oder meine Bitte vor und bekomme dann Ratschläge, Einsichten und manchmal auch Geschenke. Und selbst wenn ich bewusst nichts erkenne, verändert sich etwas in meiner Sichtweise und meinen Gefühlen. Abschließend bitte ich um ihre Mithilfe und weitere Unterstützung.

Jemanden einen Engel an die Seite stellen

Wenn ich mit Menschen rede, denen ich im Gespräch nicht weiter helfen kann oder die krank sind, lade ich einen Engel ein, sie zu unterstützen. Ich stelle mir dann vor, wie sich ein Engel an ihre Seite stellt und sie mit seiner Kraft liebevoll umhüllt und heilt.

In den Armen eines Engels schlafen

Dies ist eine meiner liebsten Techniken. Bevor ich einschlafe, lade ich einen Engel ein, mich während der ganzen Nacht in seinen Armen zu halten. Das mache ich auch in Situationen, in denen ich niedergeschlagen, kraftlos oder verzweifelt bin. Für mich ist es immer wieder unglaublich, was sich dann in meinen Gefühlen und Gedanken verändert.

Seitdem ich die Engel häufiger in mein Leben einlade, tauchen immer neue Ideen und Techniken auf, die kraftvoll wirken. Ich bin kreativer geworden im Umgang mit den Engeln.

Engel sind an unserer Seite und sie wollen uns auf liebevolle Weise unterstützen. Daher kann ich immer nur empfehlen: Probieren Sie es aus, es lohnt sich.

Zur Person:

Dr. Petra Schneider studierte Agrarwissenschaft und arbeitete anschließend als Beamtin in der Landwirtschaftskammer. Aufgrund einer Lebenskrise begab sie sich auf den spirituellen Weg. Seit vielen Jahren arbeitet sie mit feinstofflichen Energien und geistigen Wesenheiten wie den Aufgestiegenen Meistern und den Erzengeln. Sie ist ausgebildete Meditations- und Reiki-Lehrerin, lernte zahlreiche feinstoffliche Techniken, ebenso Hypnose und NLP. Zusammen mit Gerhard K. Pieroth stellt sie seit 1995 die LichtWesen® Essenzen her. 2001 wurde Petra Schneider von der geistigen Welt in das „Touch of Oneness“ eingeweiht, eine Methode, die den „Einklang mit dem Ganzen“ wieder herstellt. 2003 erhielt sie das Geschenk des Erwachens. Heute leitet sie Seminare im In- und Ausland.

Ihre CDs mit geführten Meditationen und die Bücher Engel begleiten uns, Hilfe aus der geistigen Welt, LichtWesen Meisteressenzen, Vom Leid zur Glückseligkeit (Windpferd Verlag) sowie das Kartenset Was hilft mir? (LichtWesen Verlag) sind vielen Menschen bekannt und wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Petra Schneider

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Schlusswort:

Ich arbeite sehr gerne mit den wunderbaren Essenzen von Petra Schneider, kenne die meisten ihrer Bücher und bin von der Reinheit der Energie ihrer Produkte überzeugt. Ich freue mich über ihren Beitrag zum Leben mit Engeln.

Hier mehr Infos zu LichtWesen. Die Essenzen und Bücher sind bestellbar über ihren Shop.

LichtWesenShop

{ 0 comments… add one }

Leave a Comment